Pressemitteilungen

Ein verlässlicher Partner im Trauerfall

Bestattungen Adolf Richmann: Ein Unternehmen mit langer Tradition

Seit 14 Jahren gehören die Gelsenkirchener Filialen von Bestattungen Adolf Richmann an der Feldmarkstraße 115 und Fersenbruch 17 der Bergermann GmbH aus Buer an. Ein kompetentes und freundliches Team steht täglich von 9 bis 17 Uhr in den Filialen bereit und ist auch außerhalb dieser Öffnungszeiten über die 24-Stunden-Hotline im Notfall stets erreichbar.

Die Trauer begreifbar machen,das ist Bergermann Bestattungen-Geschäftsführer Johannes Klucken wichtig.Dabei steht für ihn vor allem das individuelle Abschiednehmen im Vordergrund. „Angehörige bekommen bei uns vor allem Zeit, um in Ruhe Abschied nehmen zu können und auch ausreichend Zeit, um zu entscheiden, wie die Bestattung ablaufen soll“, sagt Klucken. Viele bekannte Gesichter sehen die Mitarbeiter im Buerer Stammhaus, Hagenstraße 39, täglich. Denn das erste Kolumbarium, ein Friedhof im Bestattungsunternehmen, bietet die Bergermann GmbH als erstes Gelsenkirchener Unternehmen an. In freundlicher und ruhiger Atmosphäre können Angehörige hier täglich die Urnennischen besuchen. Ein verlässlicher Partner ist das Bestattungsunternehmen mit über 100-jähriger Tradition, denn alle Formalitäten wie Rentenantragstellung und Behördengänge und natürlich Überführungen (weltweit), Aufbahrungen – ebenfalls in eigenen Abschiedsräumen möglich – und die Trauerfeierlichkeiten übernehmen die Mitarbeiter. Auch Sozialbestattungen werden durchgeführt. Individuelle Beratungsgespräche sind hier unerlässlich und dazu gehöre auch, dass man den Kunden günstigere Alternativen aufzeige, so der Geschäftsführer. Im moder.nen Internetauftritt gibt es unter: www.bestattungsservice.de sogar einen online Bestattungskostenrechner und telefonisch ist das Team 24 Stunden unter der Rufnummer 0209-147 40 36 erreichbar

zum kompletten Artikel



Beerdigungs-Tourismus

In Gelsenkirchen ist die Zahl der Sterbefälle höher als die der Bestattungen auf den Friedhöfen.
Auch weil die Gebühren in den Nachbarstädten Bottrop und Gladbeck niedriger sind.

Finanzen spielen auch im Tod eine Rolle. Wenn Hinterblie­bene wenig Geld zur Verfü­gung haben, setzen sie auf eine preiswerte Bestattung. Und nehmen dafür auch eine Beisetzung in umliegenden Städten in Kauf Johannes Klucken, Vorsitzender des Stadtverbandes der Bestatter in Gelsenkirchen: „Wenn unsere Kunden schon zu Beginn des Gespräches betonen, dass der Preis für sie ausschlaggebend ist, dann klären wir natürlich auf." Und zu einer umfassenden Aufklärung gehört auch, dass die Friedhofsgebühren in Gladbeck und Bottrop deutlich unter denen liegen, die für die städtischen Friedhöfe in Gelsenkirchen anfallen:
„ Der Anteil der Menschen, die immer mehr aufs Geld schauen müssen, steigt", sagt Klucken, „Und dann fahre ich doch. 20 Kilometer weiter, muss dafür aber bis zu 1000 Euro weniger Gebühren zahlen." Wobei im Grenzgebiet zu Gladbeck und Brottop der Weg in die Nachbarstadt gar nicht länger oder aufwändiger sein muss.„Wir sind gezwungen, die Gebühren so hinzunehmen", sagt auch Margarete Zimmermann vom Bestattungsunternehmen Richmann in der Feldmark...

zum kompletten Artikel

Friedhof mit Wohnzimmer-Flair


(WAZ-Serie Trauerbewältigung) Von Daniela Städter
Friedhöfe können Wohnzimmer- Atmosphäre besitzen.
Wenn als Aufbewahrungsort für eine Urne das Kolumbarium gewählt wird. In Gelsenkirchen- Buer stellt das Bestattungshaus Bergermann seit 2007 einen Raum mit Urnen- Nischen zur Verfügung. Nach Duisburg und Düsseldorf ist es
das dritte Kolumbarium in Nordrhein-Westfalen. das sich in einem Privathaus befindet.
Der Raum im Bestattungsinstitut ist in ein weiches Licht getaucht, strahlt Ruhe aus. An den Wänden hängen farbenfrohe Gemälde, eine grüne Couch und ein roter Plüschteppich sorgen für weitere Farbpunkte. In die Eichenschränke
sind zahlreiche Nischen eingelassen, hinter Milchglasscheiben sind dort
die Urnen eingeschlossen. Das Herausnehmen soll so verhindert werden.


,,Die Totenruhe darf nicht gestört werden"
sagt Geschäftsführer Johannes Klucken (48) vom Bestattungshaus Bergermann. Eine Ablagefläche vor der Scheibe bietet den Angehörigen die
Möglichkeit, Blumen, Kerzen oder Bilder abzustellen. Bestattungskulturen ändern sich. Auch, weil die gesellschaftlichen Strukturen sichä ndern. Großfamilien existieren nicht mehr, der Beruf zwingt Familienmitglieder,
tausende von Kilometem entfernt voneinander zu wohnen.
Zeit für die arbeitsintensive Pflege eines Erdgrabs ist Mangelware,
oft auch das Geld.
Privatpersonen ist es in Deutschland untersagt, einen Friedhof zu betreiben, dieses Recht ist Körperschaften öffentlichen Rechts vorbehalten.
In Buer entstand das Kolumbarium in Zusammenarbeit mit den katholischen Pfarrgemeinden der Alt-Katholiken in NRW...

zum kompletten Artikel